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Geschäftsordnung

Medieninitiative Mainz/Wiesbaden Radio Quer e.V.

Geschäftsordnung

Plenum

  1. Sitzungen des Plenums finden an immer gleichen Orten zu mit konstanter Regel wiederkehrenden Terminen statt, die allen Vereinsmitgliedern zur Kenntnis gegeben sind. In der Regel einmal pro Monat, im Falle der Verbreitung eines kontinuierlichen Radioprogramms einmal pro Woche.

  2. Um bei Bedarf zusätzliche Sitzungen kurzfristig anberaumen zu können, führt der Vorstand eine Liste für Interessenteninnen und Interessenten, auf die sich jedes Mitglied jederzeit unter Angabe des gewünschten Benachrichtigungsweges eintragen lassen kann. Die Ankündigung zusätzlicher Sitzungen erfolgt formlos an alle auf der Liste verzeichneten sowie an alle neu aufgenommenen Mitglieder.

    Je länger ein Mitglied auf keiner Sitzung mehr anwesend war und je teurer bzw. zeitaufwendiger die Benachrichtigung auf dem gewünschten Weg ist, desto mehr steht dem Vorstand das Recht zu, in der nächsten Benachrichtigung auf die im Falle neuerlicher Nichtanwesenheit bevorstehenden Streichung des Eintrags hinzuweisen. Bei Nichtzustellbarkeit kann die Streichung sofort erfolgen. Das Plenum ist über erfolgte Streichungen auf der kommenden Sitzung zu unterrichten.

  3. Vorschläge für zu besprechende Punkte (Tagesordnung) können in eine an einem allen Mitgliedern zur Kenntnis gegebenen Ort zugängliche Liste eingetragen werden.

  4. Weniger wichtige Punkte werden zuerst abgehandelt, solange sie nicht übermäßig Zeit in Anspruch nehmen. Der erste Punkt der Tagesordnung ist immer "Verschiedenes".

  5. Können Entscheidungen nicht im Konsens getroffen werden, so sind vor einer Abstimmung alle von den Anwesenden vertretenen Meinungen zu hören und auf deren Hintergründe hin zu diskutieren. Nur nach einer solchen Auseinandersetzung ist eine für alle tragbare Entscheidung möglich.

  6. Zur Untermauerung von Punkt 5 ist bei Abstimmungen das Erheben von Vetostimmen zulässig. Ein Veto erlangt Gültigkeit, wenn es zusammen mit einer sachlichen Begründung von mindestens 1/5 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder vorgebracht wird, mindestens jedoch 2 Stimmen.

  7. Beschlüsse, deren Umsetzung die Verrichtung von Arbeiten erfordern, erlangen erst Gültigkeit, sobald sich Personen zu deren Erledigung bereiterklären. Über den Stand der Verrichtung ist von diesen spätestens zu einem zusammen mit der Beschlußfassung festzusetzenden Termin unaufgefordert zu berichten.

  8. Über die Neuaufnahme von stimmberechtigten Mitgliedern kann nur abgestimmt werden, wenn der Bewerber/die Bewerberin auf der Sitzung von Beginn an anwesend ist und der betreffende Tagesordnungspunkt frühestens nach einem anderen Tagesordnungspunkt ausgenommen "Verschiedenes" angesetzt ist. Der Bewerber/die Bewerberin verfügt bis zur Abstimmung über Rederecht.

  9. Das erstellte Protokoll sollte nach spätestens drei Tagen in elektronisch lesbarer Form vorliegen und an alle elektronisch erreichbaren Vereinsmitglieder verteilt werden sowie in gedruckter Form ausliegen (Ordner).

    Es gelten die "Empfehlungen elektronischer Kommunikation".

  10. Alle wichtigen Entscheidungen bedürfen der Bestätigung durch die darauffolgende Mitgliederversammlung.

  11. Ein regelmäßiger Plenumstermin pro Monat wird der breiten Öffentlichkeit bekanntgegeben.

(Letzter Änderungsbeschluß: 14. April 2002)
 
 
     
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