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Radio Quer Service: Freie Software aus eigener Produktion
(Von einem unserer Techniker)

WAV-Recoder speziell für Langzeitaufzeichnungen

Die meisten wav-Recorder sind ungeeignet, mehr als maximal drei Stunden Programm aufzuzeichnen. Für ein Radio, das gesetzlich verpflichtet ist, alle seine Sendungen aufzuzeichnen, also nicht sehr nutzbringend.

Als wir den ewigen Streß mit den Longplay-Videobändern satt hatten, entstand ein kleines - aber nützliches - Programm, dessen Version 1.2 Ihr hier seht. Aufgrund der riesigen Datenmengen, die es produziert (605 MB pro Stunde bei Aufzeichnungen in CD-Qualität), ist es zwar auch noch nur sehr eingeschränkt verwendbar. Da es dafür allerdings selbst auf den be-
scheidensten Rechnern läuft, bieten wir es Euch hier halt jetzt bereits an.


Stichwort: Mißbrauch des Urheberrechts

Einrichtungen wie die GVL (und zugehörig die GEMA) sowie Musikkonzerne versuchten offensichtlich bereits das Urheberrecht zu mißbrauchen, um sich für jegliche Form von Aufzeichnungen eine Monopolstellung zu verschaffen, die ihnen nicht zusteht. In den ARD-Tagesthemen verstieg sich ein Vertreter eines großen Musikkonzerns sogar dazu, dies "Normalisierung der Verhältnisse" (O-Ton) zu nennen.

In diesem Zusammenhang ist es schon vorgekommen, daß wav-Recorder
wie der hier angebotene von Aasgeiern in Nadelstreifenanzügen als rechtswidrig verteufelt wurden, weil damit ja Urheberrechtsverletzungen begangen werden könnten (Anm.: Demnach müßte man ja beispielsweise auch Steuererklärungen verbieten, denn schließlich könnten damit ja eben-
falls Rechtsbrüche begangen werden...). Siehe in diesem Zusammenhang auch den interessanten Artikel "Was falsch ist am Kopierschutz" aus der Computerzeitschrift c't.

Deshalb: Bitte mailt Euren Freunden und Bekannten dieses kleine
zip-File direkt zu, anstatt nur einen "coolen" Link auf diese Seite weiterzugeben. So vermeidet Ihr die Entstehung von Abhängigkeiten zu dieser Domain, was von skrupellosen Rechtsverdrehern leicht ausnutzbar wäre!

Übrigens: Was tatsächlich Recht und Unrecht ist, erfahrt Ihr in schöner kurzer und prägnanter Form ebenfalls über die Seiten der Tagesthemen,
und zwar hier.


Free Download

Für: PCs ab Win95 mit Soundkarte.

Download sweety.zip (145 KB)


Stichwort: Komplett-Ware (CompleteWare)

Um für den Bestand der Freiheit des Internets einzutreten, wurde der Weg der "Komplett-Ware" (CompleteWare) erdacht. Es handelt sich dabei um eine Verknüpfung von FreeWare mit der aus dem Linux-Bereich bekannten Open-Source-Bewegung, speziell angepaßt an die Gewohnheiten von Windows-Usern.

Das heißt konkret: Als CompleteWare angebotene Software darf nach freiem Belieben kopiert werden, solange die Quellcodes immer mit weitergegeben werden. Jeder darf die Programme nach freiem Belieben ändern - ganz insbesondere auf künftige Rechnergenerationen übertragen oder in andere Sprachen übersetzen - solange er fair genug ist, die entsprechenden Copyright-Einträge korrekt zu gestalten.

Auf diese Weise wirkt Ihr dem, was Vertreter des Chaos Computer-Clubs als "Diebstahl öffentlichen Raumes" brandmarken, auf bestmögliche Weise entgegen, nämlich dem Entzug digitaler Gemeingüter aus der Öffentlichkeit durch Interessenklüngel der Wirtschaft.

Alle von uns angebotenen Programme sind als CompleteWare freigegeben!



Linktips: Infos über den Mißbrauch des Patentrechts

In den etablierten Medien wird regelmäßig freudestrahlend über steigende Zahlen von Patentanmeldungen berichtet. Lediglich im Falle von Gen-
patenten hört man auch mal verhalten die eine oder andere leichte Kritik. Welch ein Schindluder in Wirklichkeit inzwischen damit getrieben wird, erfahrt Ihr hier.

Sehr interessant in diesem Zusammenhang ist eine Ausarbeitung von Fritz Machlup mit dem Titel "Die wirtschaftlichen Grundlagen des Patentrechts". Darin ist dokumentiert, daß ursprünglich sogar Handelskammern gegen die Einführung der Patentgesetze votierten und der Kongreß Deutscher Volks-
wirte Erfindungspatente ausdrücklich als schädlich für den allgemeinen Wohlstand verurteilte.

Wie richtig diese Einwände waren, sieht man überdeutlich u.a. an den mittlerweile immensen Kosten für das Austragen von Patentstreitigkeiten, welche nicht selten den "Nutzwert" des Patents erheblich übersteigen.
 
 
     
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